Wirtschaftspreis der Dresdner Neueste Nachrichten: Jury muss sich nun beraten
Die letzten Bewerbungen für den Wirtschaftspreis „So geht’s aufwärts“ sind eingetroffen und nun geht es an die Auswertung. Gefragt sind originelle Geschäftsideen, Innovationen oder Erfindungen, mit denen sich Unternehmen aus der sächsischen Industrie, dem Handel und Handwerk oder der Dienstleistungsbranche besonders hervorgetan haben. Jedes Jahr seit 2003 suchen die „Dresdener Neuesten Nachrichten“ gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, unterstützt vom Wirtschaftsministerium und den Wirtschaftskammern besonders findige Unternehmer.
„So geht’s aufwärts“ ist der älteste Wirtschaftspreis des Landes Sachsen, der von einer Tageszeitung vergeben wird.
Über die Vergabe der Preise in drei Kategorien entscheidet nun eine Jury, der neben DNN-Chefredakteur Dirk Birgel, hochrangige Vertreter der sächsischen Wirtschaft angehören: darunter Wirtschaftsminister Sven Morlok, Handwerkskammerpräsident Claus Dittrich sowie Heiko Lachmann, Vorstand der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Zunächst nominiert die Jury unter allen Einsendern zehn Unternehmen, die in den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ vorgestellt werden. Wer am Ende die Preisträger sind, wird im Rahmen einer Festveranstaltung im September bekannt gegeben. Den Siegern des Wettbewerbes winken Preise im Gesamtwert von 20 000 Euro.
Foto: Alle 3 Preisträger vom letzten Jahr; u.a. Konsumchef Roger Ulke (untere Reihe, 3.v.r.), Bäckermeister Michael Wippler (untere Reihe, 4.v.l.) und Lutz Pietschmann von "Dresden Elektronik" (untere Reihe, rechts). Foto: Kahnert
